Steiermark: die Spediteure des Freihafens Triest stellen das Logistiknetzwerk der Region Friaul Julisch Venetien vor

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Die Logistikakteure der Häfen Triest und Monfalcone haben in den vorigen Tage den Steierischen Ansprechpartner die angebotene Geschäftsmöglichkeiten des Logistik-System der Region Friaul Julisch Venetien vorgestellt. Das Event, organisisert vom Verband Spedition und Logistik für Julisch Venetien und Friaul in Koopertaion mit dem IC Steiermark, fand in den Räumlichkeiten des Cargo Center Graz statt.

Steiermark ist für die julische Häfen einer der wichtisgsten Märkte und gleichzeitig der Standort eines ganz starken Wettbewerbs mit anderen europäischen Häfen.
Die Präsentationen der wichtigsten Hafen- und KV Terminalbetreiber haben ein ganz neues Bild des Hafensystem der Julisch Venetien vermittelt. Dank der professionellen Steuerung und Unterstützung  des Management der Hafenbehörde wurde die neue administrative Organisation der italinischen Häfen verwirklicht und nun wurden Investitionen nicht nur angekündigt sondern tatsächlich durchgeführt. Außerdem, sichert die Pluralität der privaten Logistikakteure eine wirkliche Konkurrenzfähigkeit der ganzen Logistkkette.

“ Wir wollten unseren steierischen Kunden zeigen, dass im Rahmen des Logistiknetzwerkes des Triester Freihafen, dank der rationalen Vernetzung und Nützung der regionalen Häfen, KV-Terminale und Bahninfrastruktur  immer mehr Flexibilität und Effizienz in einem dinamischen und wacshtumsorientertem Kontext zu finden sind – sagte der Präseident des Triester Verbandes Spedition und Logistik Mag. Visintin -. Vor diesem Hintergrund kann das Cargo Center Graz, mit dem es bereits eine Zugverbindung  gibt, ein bevorzugter intermodaler Hub für den Triester Hafen im Herzen eines hochentwickelten österreichsichen Landes werden.“